IT-Sicherheit – nicht für jedes Unternehmen selbstverständlich

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Das Wachstum etlicher Branchen stagniert seit Jahren, bei manchen geht es gar bergab. Nicht so in der IT-Sicherheit. Sie wächst seit Jahren rapide und momentan ist kein Ende in Sicht. Doch das Wachstum kommt nicht von irgendwo her. Verantwortlich dafür sind die Unternehmen und Organisationen, die mittlerweile erkannt haben wie wichtig es ist, eine gut funktionierende IT-Security-Strategie zu haben. Doch längst noch nicht alle sind soweit.

 

Eine Statistik zu genau diesem Thema kam zu wirklich interessanten Ergebnissen, die belegen, dass Unternehmen das Thema IT-Sicherheit komplett unterschiedlich angehen. Zwar geben die meisten – das sind 46% – der Befragten 100 Unternehmen an, eine IT-Sicherheitsstrategie zu verfolgen, allerdings nur im Rahmen ihrer allgemeinen IT-Strategie.  Immerhin ein gutes Viertel, nämlich 27 % geben an eine IT-Sicherheitsstrategie zu verwenden, die dokumentiert ist und regelmäßig überprüft und aktualisiert wird. Das bedeutet, dass immerhin in drei Vierteln der Unternehmen überhaupt eine IT-Security-Strategie zum Einsatz kommt. Knapp weitere 25% geben nämlich an, dass sich eine solche Strategie lediglich in Arbeit befindet bzw. auf der Agenda steht. Immerhin 6% sagen sogar aus, dass in dieser Hinsicht noch gar nicht geplant ist, bzw. dass sie darüber gar nicht Bescheid wissen.

 

Meiner Meinung nach ist eine gut durchdachte IT-Security-Strategie in Zeiten von Locky, Phishing und Co. allerdings unverzichtbar. Zwar muss ein wenig Geld in die Hand nehmen, um einen sinnvollen Schutz der IT-Infrastruktur gewährleisten können, allerdings steht das in keiner Beziehung zu den Schäden, die durch Cyber-Attacken oder Phishing entstehen können.