How to backup? – Cloud-Speicher vs. externe Speichermedien

Backups sind sind sinnvoll und eigentlich ein Muss für jeden PC-Benutzer. Trotzdem schützen sich längst nicht alle durch ein Backup vor Datenverlust. Dabei gibt es sogar gleich zwei Möglichkeiten, wie man den Inhalt seiner Festplatte langfristig schützen kann. Variante Nummer 1 funktioniert über gute alte externe Speichermedien. Mittels speziellen Tools, die eine Eins-zu-Eins-Kopie eurer Festplatte machen, klingt das eigentlich super sinnvoll. Der Nachteil: Externe Speichermedien kosten nicht gerade wenig Geld, je nachdem wie viel Speicherplatz man möchte und sie lassen sich nicht erweitern. Ein weiterer Kritikpunkt: Kommt die Festplatte abhanden oder wird zerstört sind eure kostbaren Daten womöglich für immer verschwunden.

Wer Sicherheit möchte, vertraut auf moderne Cloud-Speicher Dienste, die sich für ein Backup eignen.  Sie haben den Vorteil, dass sie die Daten durch Synchronisierung immer auf dem neusten Stand halten. Der Speicher lässt sich beliebig erweitern und die Kosten sind meist auch moderat. Also, worauf wartet ihr noch? Lets backup!

Wer noch etwas mehr wissen möchte, der kann sich gerne dieses Video ansehen:

Hurra, die Ifa ist wieder da!

Es ist mal wieder soweit: Die internationale Funkausstellung Ifa öffnet ihre Tore für alle Fans der Unterhaltungselektronik, IT-Technik und Haushaltsgeräte. Insgesamt 1.850 Aussteller präsentieren neuartige Produkte, die unser Leben mehr oder weniger bereichern. Fraglich ist nämlich, ob mit Windows ausgestattete Kühlschränke wirklich eine sinnvolle Innovation darstellen oder eher ins Museum der unbrauchbaren Geräte wandern sollten. Was es sonst noch so an Kuriositäten zu sehen gab, will ich euch natürlich nicht vorenthalten.

Leistungsfähige Laptops gibt es heutzutage en masse. Dennoch sind die meisten eher aufs „gut aussehen“ reduziert, als wirklich das völlige Potential auszunutzen, aus dem was heute so drin ist. Anders der Acer Predator 21 X. Dieser Laptop hat wirklich nur ein Ziel: Leistung auf höchster Stufe, nicht mehr und nicht weniger. Mit seinen Spezifikationen stellt er sogar so manchen Gaming-PC in den Schatten. Doch ob die gänzliche Vernachlässigung von anderen Faktoren wirklich so genial ist, lässt sich in Frage stellen. Mit einem Gewicht von über acht Kilogramm, wird man damit nicht mal eben eine Partie Battlefield im Zug spielen können. Zum Transport im Reisegepäck ist dieses Monster von Laptop nämlich einfach zu schwer.

Ähnlich kurios ist das neue von Lenovo vorgestellte – na, was ist es eigentlich? – Tablet, Phablet, Notebook?! Sagen wir mal es ist eine Mischung aus einem Tablet und einem Notebook. Durch einen Scharnier in der Mitte ist nämlich ein 10,1 Zoll großer Touch-Bildschirm mit Full-HD-Auflösung mit einem zweiten Bildschirm verbunden, auf dem eine Tastatur virtuell eingeblendet wird. Diese Komposition sorgt dafür, dass das Tablet, Notebook – what ever – zusammengeklappt nur weniger als einen Zentimeter breit ist und nur 960 Gramm wiegt.

Man sieht über Geschmack und Nutzen lässt sich streiten, jedoch kann man es auch positiv sehen: Zumindest ist für jeden etwas dabei.

Wer noch mehr über die diesjährige Ifa und ihre Neuheiten erfahren möchte, für den habe ich dieses Video hier parat:

 

IT-Sicherheit – nicht für jedes Unternehmen selbstverständlich

Das Wachstum etlicher Branchen stagniert seit Jahren, bei manchen geht es gar bergab. Nicht so in der IT-Sicherheit. Sie wächst seit Jahren rapide und momentan ist kein Ende in Sicht. Doch das Wachstum kommt nicht von irgendwo her. Verantwortlich dafür sind die Unternehmen und Organisationen, die mittlerweile erkannt haben wie wichtig es ist, eine gut funktionierende IT-Security-Strategie zu haben. Doch längst noch nicht alle sind soweit.

 

Eine Statistik zu genau diesem Thema kam zu wirklich interessanten Ergebnissen, die belegen, dass Unternehmen das Thema IT-Sicherheit komplett unterschiedlich angehen. Zwar geben die meisten – das sind 46% – der Befragten 100 Unternehmen an, eine IT-Sicherheitsstrategie zu verfolgen, allerdings nur im Rahmen ihrer allgemeinen IT-Strategie.  Immerhin ein gutes Viertel, nämlich 27 % geben an eine IT-Sicherheitsstrategie zu verwenden, die dokumentiert ist und regelmäßig überprüft und aktualisiert wird. Das bedeutet, dass immerhin in drei Vierteln der Unternehmen überhaupt eine IT-Security-Strategie zum Einsatz kommt. Knapp weitere 25% geben nämlich an, dass sich eine solche Strategie lediglich in Arbeit befindet bzw. auf der Agenda steht. Immerhin 6% sagen sogar aus, dass in dieser Hinsicht noch gar nicht geplant ist, bzw. dass sie darüber gar nicht Bescheid wissen.

 

Meiner Meinung nach ist eine gut durchdachte IT-Security-Strategie in Zeiten von Locky, Phishing und Co. allerdings unverzichtbar. Zwar muss ein wenig Geld in die Hand nehmen, um einen sinnvollen Schutz der IT-Infrastruktur gewährleisten können, allerdings steht das in keiner Beziehung zu den Schäden, die durch Cyber-Attacken oder Phishing entstehen können.